Reisebericht Japan Seite 2

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:: Reisewege

Nachdem der erste Teil dieser Reise durch viele Proben, Chorauftritte und Empfänge geprägt war, gingen wir in den folgenden Tagen unsere eigenen Wege in Japan.

In Koriyama hatten wir ganz zum Schluss und eher zufällig die junge Pianistin und Komponistin Ai Aoki kennen gelernt, die unter den Konzertbesuchern gewesen war. Wie sich herausstellte, ist sie eine Freundin von Yurika, macht in Karlsruhe ein Aufbaustudium und stammt aus Nikko.

Da traf es sich gut, dass wir gerade die nächste Übernachtung in der 'Nikko Park Lodge' gebucht hatten. Ai-san bot sich an, uns dort abzuholen und uns die Gegend zu zeigen. Herrlich! Das japanische Archipel erstreckt sich ja geographisch gleich über mehrere Klimazonen, hat Küstenlandstriche und Berge. Dementsprechend viele unterschiedliche Landschaftsbilder gibt es zu sehen.  

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Oh Weh, man sollte eigentlich keine Urlaubsfotos im Gegenlicht machen... Ich hoffe, dass man die vier Frauen mit der fröhlichen Ausflugslaune dennoch erkennen kann. Links Aoki-san, die Mutter. Daneben meine Frau Andrea, Ai Aoiki und meine Schwester Ursula.

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Die Mutter fuhr mit uns über eine kurvenreiche Strecke in die Berge mit einer tollen Aussicht. Unser Ziel war ein Bergsee, den meine Schwester und mich sofort an den Lac de Gerardmer in den französischen Vogesen erinnerte, wo unsere Familie früher einmal ein Ferienhaus hatte. Ein schöner Ort für eine Sommerfrische in Japan. Die Gegend um Nikko böte sich wohl bestens für Wanderungen an.

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Danach besuchten wir die sehr weitläufigen Tempelanlagen von Nikko. Ohne unsere ausdauernden Führerinnen wäre das unmöglich zu schaffen gewesen. Am Abend saßen wir erschöpft aber glücklich im Hause Aoki bei Kaffee und Süßigkeiten, lernten noch kurz den Hausherrn kennen und Ai-san druckte netterweise noch unsere nächsten Zugverbindungen aus dem Internet aus. 

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Am nächsten Morgen galt es schon wieder Abschied zu nehmen. Auf Wiedersehen und vielen herzlichen Dank für alles.


:: Nara

So hieß unser nächster Stützpunkt. Nara war einmal Japans erste Hauptstadt gewesen. Daher ist dieser Ort mit besonders vielen historischen Kunstschätzen gesegnet. Unter anderem stehen hier einige der ältesten buddhistischen Tempelanlagen Japans. Uns hat vor allem die historische Altstadt mit ihren unzähligen alten Holzhäusern gefallen. Kaum zu glauben: in Nara laufen heilige Rehe und Hirsche unbehelligt mitten auf der Straße herum.

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Das Foto zeigt eine malerische Altstadtgasse mit altertümlichen Geschäften. Bilder von den allseits bekannten touristischen Sensationen erspare ich mir, die kann man sich auf den Webseiten der Stadt anschauen. Nara hat davon sehr viel zu bieten.

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Fischangebot in Nara - fangfrisch und appetitanregend in einzigartiger Vielfalt.

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Diese Tempelanlage ist ein Neubau. Die Übersetzung der tradierten Architektur in die Moderne finde ich bei diesem Beispiel sehr gut gelungen.

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Als es mal etwas heftiger regnete, besuchten wir das Fotomuseum von Nara.

Der Architekt dieses attraktiven Gebäudes, das sich harmonisch in die Natur einfügt, ist Kishio Kurokawa. Das Museum ist dem höchst bemerkenswerten Fotografen Taikichi Irie gewidmet, dessen buddhistische Bildmotive und Szenen aus Nara die Arbeiten von 50 Jahren umfassen. Besser als mit den Fotos dieser Ausstellung kann man die Schönheit Japans nicht auf den Punkt bringen. Im Museumsshop deckten wir uns noch mit einem prächtigen Bildband und mit Ansichtskarten ein und entspannten uns im angenehmen Ambiente des Museumscafes bei Kaffee und Kuchen. So lange, bis wieder die Sonne herauskam. Wir schätzen ganz allgemein - egal wo wir sind - die Museumscafes wegen ihrer meist sehr ruhigen stilvollen Atmosphäre und dem distinguierten Publikum.

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Besuchern von Nara möchte ich noch das Sunroute Hotel am Rande der Altstadt und in 'Rollkoffer-Reichweite' zum Bahnhof empfehlen, mit dem wir sehr zufrieden waren. Es bietet in den Zimmern einen guten westlichen Standard. Frühstücksbüffet und Restaurant im Hause fanden wir sogar ganz ausgezeichnet bei sehr vertretbaren Preisen.

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Oben erkennt man vielleicht dunkel eine Teilansicht des Frühstücks- buffets vom Sunroute. Je nach Appetit kann man sich da die besten Zutaten für ein japanisches oder europäisches Frühstück heraus- picken. Im Restaurant sitzt man in Séparées, wird sehr aufmerksam versorgt und die Speisen werden - wie so häufig in guten japanischen Restaurants - geradezu kunstvoll hergerichtet.

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Feine japanische Küche möchte alle Sinne ansprechen: sie schmeichelt dem Gaumen mit milden Aromen, der Nase mit subtilen Düften, dem Auge mit vortrefflicher Schönheit, den Fingerspitzen mit seidig lackiertem Geschirr und dem Ohr mit flüsterleisem Ambiente.
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Nara ist mit dem Zug übrigens nur eine Stunde von Kyoto entfernt.


:: Kyoto

In dieser Stadt sind wir viele Kilometer zu Fuß gegangen. Vom Bahnhof durch die Innenstadt, quer durch das alte Vergnügungs- viertel, am Fluss entlang, bis zum Museum für modern Kunst. Das ist der Stadtteil Gion, in dem die Romanvorlage des Kinofilms 'die Geisha' spielt. Tatsächlich sahen wir auch noch die eine oder andere weiß geschminkte Dame in ihrer alltäglichen Umgebung.

Photo Credit: Melissa Rose Chasse

Entlang des Kamo Flusses passierten wir eine große Zahl von Restaurants mit von der Straße aus unsichtbaren Terrassen (Yuka) zum Fluß hin und (Ochaya). Das sind exklusive Teehäuser, wo man von Geishas unterhalten wird.

Das folgende Idyll unter alten Dächern fanden wir ein Stück weiter an einem Seitenarm des Flusses auf dem Fußweg zum Museum.

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Im Museum für moderne Kunst interessierte mich als Anhänger des gestalterischen Minimalismus besonders die Ausstellung der Skulpturen und Holzarbeiten von Yagi Tadashi (1956-1983)

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:: Tateyama City

Dieses Städtchen ist nicht gerade 'der' Geheimtipp, an dem man Touristen aus Deutschland erwartet. Ich kam auch nur deswegen dahin, weil mein künstlerisches Vorbild Susumu Sakuma dort lebt. Die lange Vorgeschichte kann man auf meinen Audio-Seiten nachlesen. Ich wollte Sakuma-san unbedingt einmal besuchen um mir seine unkonventionellen Audiosachen einmal anzusehen und mit meinen eigenen Ohren anzuhören.

Außerdem dachte ich mir, dass es vielleicht ein schöner Ausklang ist, ein paar Tage in eher ländlicher Umgebung zu genießen. Nach Tokio ist nicht weit, so dass man nach Lust und Laune auch dahin fahren kann. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut. Wir haben unseren Aufenthalt in Tateyama sehr genossen. Untergebracht waren wir im Business-Hotel Migrant direkt am Bahnhof, das ebenfalls sehr ordentlich ist. Beim Frühstück muss man Abstriche machen, es gibt nur Toast und Tee oder Kaffee und ein Restaurant haben sie auch nicht. Das ist aber kein Problem, da man in Tateyama sehr gute Restaurants findet. Im Sommer ist die Tateyama Bay ein Badeort und Rückzugsort für gestresste Tokioter.

Ankunft am späten Nachmittag und gleich mal ab an den Strand.

Sonnenuntergang in Tateyama mit Blick auf den Fuji am Horizont.

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Was kann man in Tateyama unternehmen? Das war für mich eigentlich keine Frage. Ich fand es spannend und kann gar nicht alles erzählen. In Japan habe ich allein über fünfhundert Fotos gemacht.

Nach einem ausgiebigen Stadtbummel waren wir beispielsweise einmal auf ein Lokal gestoßen, wo die junge japanische Köchin italienisch konnte. Man übte sich gerade eifrig darin, 'echt italienisches Flair' darzustellen. Das fanden wir an diesem Ort sehr ungewöhnlich und es war ein amüsantes Erlebnis.  

Viele kleine Geschäfte laden zum Einkaufen ein. Meine Frau suchte sich auch gleich in einem Modegeschäft eine sehr schöne Bluse aus.

Bei uns kaufen Besucher aus Japan ja gerne die europäischen Edelmarken. Wir machten es gerade umgekehrt.

Im Hotel Migrant waren mir ab und zu einige Damen und Herren begegnet, die zu ungewöhnlicher Tageszeit in vornehmste Kimonos gekleidet waren. Wie sich herausstellte, waren sie zu einer Kimono-Verkaufsausstellung aus der Provinzhauptstadt Chiba gekommen. Als sie unser Interesse bemerkten, ließen sie es sich nicht nehmen, uns durch die Ausstellung zu führen und mit einigem Stolz die wundervollen Kleider und Stoffe zu zeigen.

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Hier demonstrierte mir gerade ein japanischer Meister seine unglaublich komplizierte und äußerst zeitintensive Färbetechnik. Ich bin nicht ganz sicher, ob man sie 'Shibori' nennt. In dieser Art, in dieser Perfektion und in diesem künstlerischen Grad ist traditionelle Färbekunst heute nur noch selten zu sehen. Diese alten Handwerkskünste sterben in Japan allmählich aus.

Bei unseren Ausflügen haben wir in der Gegend um Tateyama noch schöne Strände und Häfen entdeckt, die in kleineren Nachbarorten liegen.
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Häfen ziehen mich auch heute noch magisch an. In jungen Jahren hatten zwei Freunde und ich selbst einmal ein recht großes hochseetüchtiges Schiff, das für einige Zeit unser Wohnsitz war und mit dem wir damals zu unserem Vergnügen die Ostsee befuhren.
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Dann gibt es ja noch unzählige kleine und große fremdartige Dinge zu sehen. Im Bild oben beispielsweise ein riesiger liegender Bronze-Buddha, unten beispielsweise eine Mini-Kopie, die dem englischen Originalentwurf von Sir Alec Issigonis auf sympathische Weise ähnlicher ist, als der so genannte 'New-Mini' von BMW. Wir sahen auf Japans Straßen sehr viele uns unbekannte Automodelle, welche wohl nur für den Inlandmarkt produziert werden. Darunter auch große, luxuriöse Limousinen.

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So sieht das 'Shiroyama' Schloss von Tateyama aus:

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Direkt unterhalb des Schlosses fanden wir ein erstklassiges Restaurant unagi-izuki.com Man serviert dort feine lokale Spezialitäten - wirklich sehr zu empfehlen.

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Ein ausgesprochen angenehmer Abend. Auch das Personal hatte offensichtlich seinen Spaß an den Fremden, die noch nicht mal die Speisekarte richtig lesen konnten.

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Allgemein bleibt anzumerken, das uns die höflichen und freundlichen Umgangsformen der Menschen in Japan sehr gut gefallen haben. Leider bei uns kaum mehr üblich...


Schwüle Gewitterstimmung an der Pazifikküste in der Nähe von Tateyama.

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Meiner Schwester wurde es in Tateyama nach einiger Zeit zu langweilig, sie zog es nach Tokio. Meine Frau und ich liehen uns derweil Fahrräder und machten bei gutem Wetter unsere geliebten Erkundungstouren.

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Nördlich von Tateyama fanden wir menschenleere Radwege, die uns in malerische Fischerdörfer führten.

Einmal verfuhren wir uns aber auch in einem Bambusdschungel.

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Ein Fischer bereitet sich zusammen mit seiner Frau auf die bevorstehende Ausfahrt vor. Etwa in Bildmitte rechts erkennt man ein Shinto Tor, das immer vor einem Schrein steht.

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Der Shinto Schrein der Fischer befindet sich ein einer kleinen Felshöhle dahinter und dient der Verehrung einer einheimischen Gottheit (kami).

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Über diese Treppe flüchteten wir einmal vor einem plötzlich heraufziehenden Unwetter in ein Tempelgebäude nahe Tateyama.

Das Wasser stürzte wie eine weiße Wand vom Himmel. Zum Glück bot der Schrein Deckung unter einem Felsvorsprung. Blitze schlugen ganz nah mit fürchterlichen Krachen ein. An den offen liegenden Stromkabeln im hölzernen Tempelgebäude sprühten mit einem Knall die Funken. Zum Glück brach kein Brand aus.

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Genauso schnell wie er gekommen war, ging der Spuk wieder vorüber. Das zeigt der folgende Blick auf Tateyama, nur ein paar Minuten später. Danach kam gleich die Sonne heraus, aber da saßen wir schon wieder fröhlich auf unseren Rädern.

 

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Die Hauptperson in Tateyama war für mich Sakuma-san. Er baut ganz ungewöhnliche, kunstvolle Röhrenverstärker und Audiosysteme und ist in den Kreisen bestimmter Musikliebhaber weltweit bekannt.

Siehe auch: lebong.de/sakuma Video über Sakuma

Da ich mich ebenfalls mit solchen Sachen beschäftige, und da ich seine originellen Ideen sehr anregend finde, freute ich mich schon lange darauf, ihn endlich einmal persönlich zu treffen. Wir verbrachten einen kurzweiligen Nachmittag in seinem Restaurant Concorde, in dem eine große Anzahl seiner imposanten Verstärker und Lautsprecher spielbereit aufgebaut sind.

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Nach der freundigen Begrüßung gab es erst einmal etwas herzhaftes zu essen.

Sakuma-san bereitete auf offener Gasflamme einen Hackbraten mit Zwiebeln und Gemüse zu, der zischend heiß, in einer gusseisernen Pfanne auf einem Holzbrett serviert wird. Wie er uns erzählte, ist er seit vierzig Jahren im Hauptberuf Wirt.

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Makitaro Arima, der extra aus Tokio angereist war um uns freundlicherweise als Übersetzer zu helfen, zeigte durchaus auch ein eigenes Interesse an Röhrenverstärkern und besonderen Audio- anlagen. Er führte selbst ein längeres Gespräch mit Sakuma.

In unserer Einschätzung über 'modernes HiFi' kamen wir beide zu einem ähnlichen Resümee - wir mögen es nicht besonders. Makitaro sagt das aus seiner Sicht als gestandener Sänger und Dirigent der sozusagen in der Musik zuhause ist.

Unsere Ehefrauen schienen sich gut zu verständigen, auch ohne viele Worte. Meine Frau erzählte mir später, dass sich die Sakumas über die Jazzmusik kennen gelernt hätten.

Später gab es noch Kaffe und Tee, man hörte alte Aufnahmen und sprach viel über Musik, Komponisten und Schallplatten. Sakuma führte verschiedene Audiozusammenstellung vor, die uns allen klanglich gut gefielen. Sie befördern in der Tat die Seele der Musik. Er zeigte mir seine neueste Phonostufe, die noch im Bau ist und er vertraute mir einige Geheimnisse an. Ich werde vielleicht später einmal den Audio-Themenbereichen meiner Homepage auf meinen Besuch bei Sakuma zurückkommen. Hier führt es zu weit und würde den Rahmen dieses Reiseberichts sprengen. Sein neuestes Buch und die aktuelle Ausgabe des japanischen Audiomagazins 'MJ' in der eine neue Vorstufe beschrieben wird, werde ich zuhause noch genau studieren.


:: Heimreise über den Flughafen Narita

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Abschiedszene am Abend vor unserem Abflug. Abendhimmel über Narita, vom Vorplatz des Narita-View-Hotels aus gesehen.


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